Das bin ich
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Ich
Ich bin nicht verloren.
Und ich bin auch nicht kaputt.
Ich bin einfach nicht mehr die, die ich früher war.
Und das ist okay.
Es hat sich etwas verändert.
Ich schlafe anders.
Manches geht mir schneller unter die Haut.
Spannung setzt sich fest – in den Schultern, im Kiefer, im Bauch.
Ich merke meinen Körper mehr als früher.
Ich denke länger nach.
Ich gehe langsamer.
Und ich habe weniger Geduld für Dinge, die sich falsch anfühlen.
Die Mitte des Lebens ist für mich keine Krise.
Sie ist ein Übergang.
Ein anderes Tempo.
Andere Prioritäten.
Ein anderes Hinsehen.
An manchen Tagen bin ich klar und stabil.
An anderen brauche ich einfach Ruhe.
Manchmal sage ich, was ich will.
Manchmal ziehe ich mich zurück.
Ich rechtfertige mich dafür nicht mehr.
Und ich höre nicht länger weg,
wenn mein Körper mir etwas zeigt.
Denn wenn ich jetzt nicht hinhöre –
wann dann?
Der Lunnamell Wrap verspricht nichts.
Er ist einfach da,
wenn ich einen Moment für mich brauche.
Warm.
Schwer genug.
Still.
Eine kleine Erinnerung:
Ich bin noch da.
Ich bin noch ich.
Und das reicht.

