Why I made this wrap

Warum ich diesen Wrap gemacht habe

Warum ich diesen Wrap gemacht habe

Ich wollte keine Hormone.
Ich wollte keine Tabletten.
Und ich wollte auch nichts „wegmachen“.

Ich wollte etwas, das sich natürlich anfühlt.
Etwas, das mich begleitet –
nicht gegen meinen Körper arbeitet.

Die Nächte waren lang.
Zu warm zum Schlafen.
Zu müde zum Wachsein.

Meine Stimmung kippte ohne Vorwarnung.
Tränen wegen Kleinigkeiten.
Genervt von allem.
Und dieses Gefühl, dass mir langsam die Energie entgleitet.

Vieles, was ich ausprobiert habe, passte nicht.
Zu stark.
Zu künstlich.
Zu viel.

Es war einfach nicht meins.

Also habe ich etwas gemacht,
das ich selbst wirklich benutzen konnte.

Weich.
Ruhig.
Natürlich.

Einen Wrap, den ich wärmen oder kühlen kann –
je nachdem, was ich brauche.

Und etwas, das mir gefehlt hat:
Duft, den ich selbst wähle.
Lavendel an einem Tag.
Etwas Erdendes an einem anderen.
Oder gar nichts.

Keine festen Mischungen.
Keine Vorgaben.
Kein „so sollte es wirken“.

Ich habe ihn gemacht, weil ich ihn gebraucht habe.
Nicht als Wunder.
Nicht als Lösung.

Sondern als kleine Hilfe,
um mich wieder ein bisschen mehr wie ich selbst zu fühlen.

Jetzt ist er da 
für alle, die nichts suchen, das laut ist,
nichts, das drängt,
nichts, das sagt, wie man sich fühlen soll.

Einfach etwas, das da ist.

Still.
Natürlich.
Auf deine Art.

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